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Position:   Konzernkritik

Volkswagen AG

Aktuell


10.05.2017 Hauptversammlung

Deutschlands ehemalige Vorzeigemarke ist mitten drin im Abgasskandal.
Die US-Gewerkschaft UAW will in Chattanooga einen Betriebsrat gründen.

Wegen Abgasskandal keine Entlastung für VW-Manager

Kritische Aktionäre verlangen von VW Transparenz statt Lobbyismus
VW muss in US-Werk Chattanooga endlich Gewerkschaft anerkennen

Der Dachverband der Kritischen Aktionäre wird Vorstand und Aufsichtsrat der Volkswagen AG bei der Hauptversammlung am 10. Mai in Hannover nicht entlasten. "VW muss gewährleisten, dass alle fabrikneuen Fahrzeuge des Konzerns zumindest den Anforderungen für ab Herbst 2017 neu auf den Markt kommende Modelle entsprechen", fordert BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg. "Andernfalls macht sich der Konzern auch weiterhin mitschuldig an den hohen Stickoxid-Belastungen in den Städten und Kommunen."
"VW verhält sich auf den Feldern Klima- und Umweltschutz, Gesundheit und gesellschaftliche Verantwortung sehr unglaubwürdig", kritisiert Dachverbands-Geschäftsführer Markus Dufner. "Der Konzern darf durch seinen Lobbyismus in Berlin und Brüssel CO2-Grenzwerte für Pkw und Lkw sowie neue transparente Messverfahren zur Ermittlung offizieller Verbrauchswerte nicht weiter konterkarieren", verlangt Dufner.
Die US-Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) setzt sich seit Jahren für die Anerkennung eins Betriebsrats im einzigen US-Werk von VW in Chattanooga (Bundesstaat Tennessee) ein. Eine Delegation der United Auto Workers  wird das VW-Management bei der Hauptversammlung auffordern, seine Klage gegen UAW Local 42 zurückzuziehen. Bereits am 9. Mai veranstaltet UAW um 12.30 Uhr eine  Pressekonferenz in der Landespressekonferenz Hannover.
> Süddeutsche Zeitung, 09.05.2017: Südstaaten-Blues
> Pressemitteilung
> Gegenanträge des Dachverbands
> Gegenantrag der United Auto Workers (UAW)

 

 

Arbeit zur Volkswagen AG in den Vorjahren


2016

07./11.2016/24.06.2016/07.06.2016

VW spricht immer noch von der "Abgas-Thematik"
Gemeinsamer Protest: BUND-Verkehrsexperte Hilgenberg (links) und Dachverberbands-Geschäftsführer Dufner
Markus Dufner im Tagesschau-Interview bei der Hauptversammlung von VW 2016

Abgas-Skandal: Dachverband begrüßt Ermittlungen gegen VW-Aufsichtsrats-Chef Pötsch

Der Dachverband der Kritischen Aktionäre begrüßt, dass die Staatsanwaltschaft Braunschweig jetzt Ermittlungen gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden von Volkswagen, Hans Dieter Pötsch, wegen des Verdachts der Marktmanipulation aufgenommen hat. Der Dachverband hatte bereits bei der Hauptversammlung im Juni gefordert, Pötsch die Versammlungsleitung zu entziehen, da er als ehemaliger Finanzvorstand des Konzerns und mutmaßlicher Mitwisser der Abgasmanipulation als Chefaufklärer untauglich sei.
Der Dachverband und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stimmten gegen die Entlastung des VW-Aufsichtsrats und -Vorstands.
"Die Abgasmanipulation von VW-Dieselfahrzeugen ist in der Geschichte der Autoindustrie beispiellos", sagte BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg.
Dachverbands-Geschäftsführer Markus Dufner stellte fest: "Die Führungskultur von VW entspricht nicht den modernen Regeln guter Unternehmensführung. Einen großen Teil der Verantwortung dafür trägt der Aufsichtsrat."
Das Land Niedersachsen mit seinem 20-Prozent-Anteil an Volkswagen verweigerte dem zurückgetretenen Ex-Konzernchef Martin Winterkorn und dem amtierenden VW-Markenchef Herbert Diess die Entlastung.
> Tagesschau-Interview mit Markus Dufner
> Presseschau Kritische Aktionäre und BUND bei VW-Hauptversammlung 2016
> Rede Markus Dufner
> Rede Jens Hilgenberg (BUND)
> Pressemitteilung Dachverband/BUND
> Gegenanträge

 

 

2015

Hauptversammlung 2015

22.09.2015

Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre unterstützt Klage gegen Volkswagen
Betroffene, Gewerkschafter und Menschenrechtsgruppen erstatten heute in São Paulo Anzeige gegen Volkswagen wegen Kollaboration mit den Repressionsorganen der brasilianischen Militärdiktatur. Kritische Aktionärinnen und Aktionäre unterstützen die Anzeige.
> Radiointerview mit Christian Russau
"In Brasilien droht VW noch mehr Unheil" (Die Welt, 27.0915)

Pressemitteilung
Nota de prensa dos/as Acionistas Críticos/as sobre Volkswagen e a colaboração com a ditadura militar no Brasil (em português), 22 de setembro 2015

 

 

2014

VW in der fairplay Kampagne 2014

"Herr Winterkorn, wählen Sie nur Markenbotschafter aus, die sich mit demokratischen Rechten identifizieren!

Hauptversammlung 2012
> Rede Bernd Moritz

Kommentar zur VW-Bilanzpresskonferenz 2010: Neue Mobilitätskonzepte statt Porsche-Übernahme-Schlacht
"Volkswagen gibt sich gern ein grünes Image, unterscheidet sich dabei aber nicht von anderen Herstellern. Es gibt zu viele große Modelle mit zu viel Verbrauch", sagt Bernd Moritz, Vorstandsmitglied des Dachverbandes Kritischer Aktionärinnen und Aktionäre. "Volkswagen könnte sehr viel mehr tun. Die Werte sinken zwar, aber die Autobauer tun alles dafür, dass insgesamt mehr gefahren wird. So erzielt man keine grundsätzlichen Veränderungen." Statt der langen Übernahmeschlacht um Porsche wäre es sinnvoller gewesen, neue Mobilitätskonzepte zu entwickeln.
> in: Weserkurier, 12.03.2010

13.05.2014

Der zweitgrößte Autokonzern verkauft Wasserwerfer nach Brasilien und instrumentalisiert den Sport
Wie seinem Markenbotschafter Pelé sind VW die sozialen Proteste in Brasilien egal. Kritische Aktionäre überreichen morgen in Hannover einen Protestbrief mit Unterschriftenlisten an VW-Chef Winterkorn. 
> Pressemitteilung
> Steckbrief VW
> Gegenantrag
> fairplay-Brief mit Forderungen an VW-Chef Winterkorn
> fairplay - Konzerne in der Verantwortung für Mensch und Umwelt
> Presseschau: Wolfsburger Allgemeine Zeitung: "Wirbel um Pelé"

16.07.2014 Nationale Wahrheitskommission:

Volkswagen do Brasil war in Militärdiktatur verstrickt - Kritische Aktionäre hatten bei Hauptversammlung 2014 Aufklärung verlangt
Volkswagen do Brasil hat schwarze Listen über Betriebsangestellte und Berichte über Mitarbeiter an Repressionsorgane der Militärdiktatur übergeben und als oppositionell geltende Angestellte entlassen. Dies besagt der jetzt veröffentlichte Abschlussbericht der Nationalen Wahrheitskommission an die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff. Zudem habe VW, so wie etliche andere Konzerne, finanzielle Unterstützung für Organe der Militärdiktatur geleistet. Der Dachverband der Kritischen Aktionäre hatte bei den VW-Vorstand bei der Hauptversammlung 2014 aufgefordert, endlich Licht ins Dunkel der eigenen Vergangenheit zu bringen und sich der Verantwortung zu stellen. Daraufhin erklärte sich VW bereit, die damaligen Vorgänge aufzuklären und dafür Historiker einzusetzen.
> Hintergrundbericht "VW do Brasil und die Militärdiktatur" (KoBra-Website)
> Bericht der Wahrheitskommission (in portugiesischer Sprache)

 

 

Archiv


Antworten Volkswagen „Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen“ 

Hier sehen Sie Kommentare von Alexander Dauensteiner, Verkehrsexperte bei den Kritischen Aktionären Daimler und von Jens Hilgenberg, BUND Verkehrsreferat zu den Antworten der Automobilkonzerne.

> VW Hauptversammlung 2009
> VW Hauptversammlung 2008
> VW Hauptversammlung 2007

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