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Position:   Konzernkritik

Vattenfall Europe AG

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Der Energiekonzern Vattenfall Europe AG wurde auf der im August 2007 stattgefundenen Hauptversammlung von Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre zur Abkehr von seiner bisherigen Energiepolitik aufgefordert. Gemeinsam mit Greenpeace und der Grünen Liga hatte der Dachverband eine lange Liste an Kritikpunkten gegen die Tochtergesellschaft des schwedischen Energieriesen vorgebracht. Doch Vattenfall hält am Betrieb von Atomkraftwerken und Braunkohlekraftwerken fest.

Durch ein Squeeze-out ist es Vattenfall gelungen, die Aktionäre zu einem Verkauf ihrer Aktien an die Konzernmutter zu zwingen und sie somit des Mitspracherechts an der Geschäftspolitik zu berauben. > Mehr dazu: "Squeeze-out bei Vattenfall Europe wirksam" (Dow Jones, 21.04.2008)

Prominenteste Beispiele  für das umweltschädliche Verhalten Vattenfalls - zu deutsch: Wasserfall - sind die AKW Brunsbüttel und Krümmel in Deutschland sowie Forsmark in Schweden, an denen bis zu 650 Sicherheitsmängel dokumentiert werden. Außerdem geplant ist der Bau von Braunkohlewerken in der Region Lausitz - welche zum einen das Berliner Trinkwasser durch Sulfate aus dem Bergbau gefährden, zum anderen durch eine 3000-Megawatt-Anlage in Jänschwalde große Mengen an schädlichem Kohlendioxid ausstoßen würden. Nicht zu vergessen, daß für die geplanten Kraftwerke die ökologisch wertvolle Region der Lacomaer Teiche abgebaggert werden müsste, auch sollen 33 Dörfer in der Lausitz mit insgesamt 8000 Bewohnern umgesiedelt werden. Betroffenen aus der Region Lausitz, welche auf der Hauptversammlung ihr Anliegen hervorbringen wollten, wurde der Zutritt verwehrt.

In einem Gegenantrag hatten die Kritischen Aktionäre gefordert, daß 10% des Bilanzgewinns in die innovative Nutzung von Wellenkraft zu verwenden. Leider hatte sich der Konzern geweigert, den Gegenantrag im Vorfeld den Aktionären bekannt zu machen.

Weitere Informationen:

Lausitzer Braunkohle

Lacomaer Teiche

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