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Position:   Konzernkritik

Deutsche Telekom AG

Aktuell


31.05.2017 Deutsche Telekom-Hauptversammlung

Kritische Aktionäre und Chaos Computer Club Cologne demonstrieren vor der Köln-Arena für Netzneutralität.
Thomas Lohninger von epicenter.works spricht bei der Hauptversammlung der Telekom und ...
protestiert gegen StreamOn.

Kritische Aktionäre und epicenter.works verlangen Verbot von StreamOn
Telekom darf Netzneutralität nicht gefährden

Die Deutsche Telekom muss sich bei ihrer Hauptversammlung am 31. Mai auf Gegenwind einstellen. Ihr neuer Tarif "StreamOn" verletzt das von der Europäischen Union festgeschriebene Prinzip der Netzneutralität. Netzneutralität besagt, dass Daten unterschiedlicher Anbieter im Netz gleich behandelt werden müssen. "Deshalb sollte die Bundesnetzagentur StreamOn verbieten", fordern die Nichtregierungsorganisationen epicenter.works, der Chaos Computer Club Cologne und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Thomas Lohninger von epicenter.works wird in seiner Rede auf der Hauptversammlung die Gefahren des neuen Produkts aufzeigen. "Wir müssen leider immer wieder feststellen, dass die Deutsche Telekom aus rein profitorientierten Erwägungen heraus die Interessen ihrer Kunden und der Allgemeinheit mit Füßen tritt", sagt Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands. "Herr Höttges sollte sich daran erinnern, dass sein Konzern mit den Drosselungs-Plänen eine Niederlage erlitten hat."
> Wirtschaftswoche: "Nur ein Kritiker steht auf"
> Pressemitteilung
> Rede Thomas Lohninger (Manuskript)  und auf Youtube
> Rede Anke Schnicke
> Bericht von der Telekom HV

Arbeit zur Deutsche Telekom AG in den Vorjahren


2016

25.05.2016 Hauptversammlung

Rohstoffe im Konflikt mit Menschenrechten - auch bei der Telekom
Der Dachverband forderte bei der Hauptversammlung der Deutschen Telekom am 25. Mai in Köln den Vorstand auf, die Managementinstrumente für die Durchsetzung menschenwürdiger Arbeitverhältnisse und für einen wirksamen Umweltschutz offen zu legen. Verstöße gegen die Sorgfaltspflicht in der Lieferketten können durch bloße Behauptungen (im Corporate Responsibility-Bericht) nicht erkannt und schon gar nicht geahndet oder abgeschafft werden.
> Rede Markus Dufner
> Rede Robert Raschper

 

 

2015

21.05.2015 Hauptversammlung

Deutsche Telekom in der Kritik wegen Beschäftigungsverhältnissen in USA

Auf der diesjährigen Hauptversammlung der Deutschen Telekom AG wurden erneut die Verhältnisse bei T-Mobile US kritisiert. Mit Unterstützung von Vertretern der Gewerkschaft ver.di schilderte T-Mobile US Angestellte Carolina Figueroa dem Vorstand wie es an ihrem Arbeitsplatz aussähe. Sie sprach von Willkür der Vorgesetzten, systematischen Einschüchterungen und einem System der Angst bei ihrem Arbeitgeber T-Mobile US. Vorstandsvorsitzender Höttges wies die Vorwürfe zurück. Er habe vollstes Vertrauen in die Manager des US Ablegers der Telekom. Weiterhin mahnte er ver.di solle die deutschen Gewerkschaftsthemen nicht auf US Verhältnisse übertragen.

 Zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Telekom haben ver.di und andere Gewerkschaften, darunter der US-Gewerkschaftsbund AFL-CIO, eine Kampagne gestartet. In einer Petition fordern sie die Bundesregierung auf aktiv dafür zu sorgen, dass Arbeitnehmerrechte und internationale Arbeitsstandards(ILO / OECD) auch bei T-Mobile US eingehalten werden.

> Die Kampagne "We Expect Better"

 

2013

16.05.2013 Hauptversammlung

Telekom nutzt ihre Marktmacht und ihre Doppelstellung als Provider und Anbieter von Dienstn aus. Kritik an Obermann und Co. wegen Drosselung von Netzzugängen und Netzneutralität 

> Rede Markus Dufner
 
Telekom Hauptversammlung 2008

Archiv


> Hauptversammlung 2012
Hauptversammlung 2011
Hauptversammlung 2010
Außerordentliche Hauptversammlung 2009
Hauptversammlung 2009
Hauptversammlung 2008

 

Antworten Telekom „Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen“

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