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Position:   Konzernkritik

Siemens AG

Christian Russau sprich bei Siemens


Kritische Aktionäre bei Siemens-Hauptversammlung
Der Konzern ist an Aufarbeitung der Militärdiktatur nicht weiter interessiert
/ Staudamm-Projekte verletzen Menschenrechte
Siemens hat sich auf der Aktionärsversammlung am 27. Januar in München nicht weiter daran interessiert gezeigt, die Verstrickungen des Konzerns in die brasilianische Militärdiktatur aufzuarbeiten. Der Aufsichtsratsvorsitzende Gerhard Cromme unterbrach die Rede des Vertreters der Kritischen Aktionäre, der Fragen stellte in Bezug auf die Verstrickung von Siemens in die Repressionsorgane der brasilianischen Militärregierung, und sagte: „Das liegt jetzt 40 Jahre zurück! Uns interessiert Siemens heute."
Der Vorstand der Siemens AG verstößt mit der anhaltenden Beteiligung am Joint Venture mit dem Maschinenbauer Voith, Voith Hydro, und der daraus resultierenden Beteiligung an Staudamm-Projekten wie Belo Monte (Brasilien) und Agua Zarca  (Honduras) gegen UN-Leitprinzipien, gegen die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), gegen die Empfehlungen der Weltstaudammkommission, gegen die eigenen Corporate Governance-Richtliniendes Konzerns sowie gegen die Menschenrechte der von den Staudammprojekten betroffenen lokalen Bevölkerungen. An der Hauptversammlung am 27. Januar nehmen der Dachverband und das Belo-Monte-Bündnis teil.
> Pressemitteilung
> Rede Andrea Lammers
> Rede Christian Russau
> Rede Daniel Tapia
> Rede David Vollrath
> Pressemitteilung Siemens: Profite vor Menschenrechten
> Gegenanträge
> Windkraft in Oaxaca/Mexiko: Erste inidgene Befragung mit Defiziten (Poonal-Interview mit Philipp Gerber)

Arbeit zu Siemens in den Vorjahren


Hauptversammlung 2014:
Internationales Bündnis protestiert gegen die Siemens-Beteiligung an Megastaudämmen in Brasilien und Honduras

"Die Aktionärinnen und Aktionäre in Europa wissen oft nichts von den schlimmen Umweltschäden und Menschenrechtsverletzungen, die ihre Investitionen in Übersee verursachen", sagte Monica Brito Soares von der brasilianischen Bewegung "Xingu Vivo para Sempre" (Xingu lebt für immer).

Der Protest gegen den Belo-Monte-Staudamm in Brasilien und das Wasserkraftwerk Agua Zarca in Honduras wird unterstützt von Xingu Vivo para Sempre, Amazon Watch, International Rivers, ProREGENWALD, KoBra, FDCL, ASW, CounterCurrent, Association of Ethical Shareholders, urgewald, HondurasDelegation, Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit, Brasilieninitiative Freiburg, Regenwald-Institut, Rettet den Regenwald, Campo Limpo und CADEHO - Menschenrechtskette Honduras.

 

Hauptversammlung 2013:
Aktionsbündnis übergibt bei Siemens-Hauptversammlung 40.000 Unterschriften gegen den Belo-Monte-Staudamm
Dachverband hat Antrag auf Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gestellt
> Bericht direkt aus der Hauptversammlung

Siemens und Voith Hydro verstoßen mit Mega-Staudamm gegen UN-Leitprinzipien Dachverband und Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordern Siemens-Vorstand auf, sich gegen abenteuerliche Genehmigungsverfahren und Zwangsumsiedlungen einzusetzen.
> Pressemitteilung Nr. 3/2013
> Flyer Belo Monte
> Pressemitteilung Nr. 2/2013
> Gegenanträge
> Online-Petition "Belo Monte: Euer Profit zerstört unser Leben"
> Abstimmungsverhalten bei der Siemens-HV 2013
> Reden Dr. Reinhard Knof, Heike Drillisch, Frank Winkler, Bischof Erwin Kräutler (aus Brasilien)


Ein internationales Bündnis protestiert gegen Staudammprojekte von Siemens in Lateinamerika
Protest gegen Agua Zarca Staudamm in Nicaragua
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