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Position:   Kampagnen  >>  Kampagnen vergangener Jahre

Schlechte Noten für die Konzerne

Markus Dufner, Geschäftsführer des Dachverbands
Kabarettisten "Onkel Fisch" mit Jain- und Fitschen-Maske
Paul C. Brown von den "Keeper of the Mountains"
Oscar Guariyu von den Wayúu-Indianern mit Sebastian Rötters von FIAN

Wie jedes Jahr vor den Sommerferien fragen sich viele Schülerinnen und Schüler vor der Zeugnisausgabe: Reicht es zur Versetzung? Wäre die Deutsche Bank ein Schüler, würde sie sitzen bleiben. Kulturwandel: 6. Transparenz: 6. Klimaschutz: 6. Achtung der Menschenrechte: 6.

Als Streberin erwies sich die Deutsche Bank hingegen in den Fächern Profitorientierung, Zinsmanipulation und Agrarspekulation. Barbara Happe vom Vorstand der Kritischen Aktionäre überreichte bei der Hauptversammlung in Frankfurt dieses "Armutszeugnis" an den Co-Vorsitzenden des Vorstands, Anshu Jain. Und vor Beginn der Hauptversammlung hatte der Dachverband den Protest von zahlreichen Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten vor der Festhalle koordiniert.

Im Jahr 2013 beteiligten wir Kritischen Aktionäre uns an 20 Hauptversammlungen in Deutschland und an so vielen im Ausland wie noch nie: an drei in der Schweiz, zwei in Frankreich und je einer in Großbritannien, Italien und den Niederlanden. Wieder erhielten viele Nichtregierungsorganisationen aus dem In- und Ausland durch die Stimmrechtsübertragung des Dachverbands Rederecht.

Ein großes Lob gebührt den Aktivisten aus aller Welt, die dank unserer Mitgliedsorganisation urgewald bei den diesjährigen Hauptversammlungen sprechen konnten. Oscar Guariyu von den Wayúu-Indianern aus Kolumbien appellierte an RWE und E.ON, keine schmutzige Kohle aus der Mine El Cerrejón zu importieren. Der US-Amerikaner Paul Corbit Brown mahnte bei zehn Hauptversammlungen, das Sprengen von Bergspitzen (Mountaintop Removal) zur Kohlegewinnung in den Appalachen zu stoppen. Und das Bündnis gegen den Bau des Belo-Monte-Staudamms in Brasilien setzte sich bei Siemens, der Münchener Rück und der Allianz gegen die Zerstörung von 400 km2 Regenwald und die Zwangsumsiedlung von 40.000 Menschen ein.

Bitte ermöglichen Sie uns mit Ihrer Spende, dass wir den Konzernen weiter Nachhilfe in Sachen Klimaschutz und Menschenrechte geben können. Hier können Sie spenden.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Dufner 


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