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Position:   Konzernkritik

Rheinmetall AG

80 Prozent der Deutschen sehen Waffenexporte kritisch. Doch der größte in Deutschland ansässige Rüstungskonzern, die Rheinmetall AG, konnte in den letzten 10 Jahren ohne öffentliche Debatte zu einem der größten Munitionslieferanten der Welt aufsteigen.
> Portrait Rheinmetall AG bei "Aktion Aufschrei. Stoppt den Waffenhandel"

Aktuell


09.05.2017 Hauptversammlung

Protest und Kritik vor und auf der Hauptversammlung der Rheinmetall AG in Berlin

AktivistInnen haben vor und auf der Jahreshauptversammlung der Rheinmetall AG in Berlin - die praktischerweise direkt gegenüber des größten Rheinmetall-Kundens, des Bundesverteidigungsministeriums, im Maritim-Hotel abgehalten wurde - gemeinsam gegen Rheinmetalls Rüstungsproduktion und -export protestiert.

> Pressemitteilung urgewald, Campact, BITS: Rheinmetall: Politik muss Panzer-Deal mit Erdogan stoppen

> Redebeitrag auf der Kundgebung und auf der HV von Barbara Happe (Vorstand Dachverband und urgewald)

> Redebeitrag auf der HV von Katrin Ganswindt (urgewald)

> Redebeitrag auf der Kundgebung und auf der HV von pax christi-Generalsekretärin und Sprecherin der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ Christine Hoffmann (weitere Infos bei pax christi)

Den "Deutsch-Französischen Preis für Sicherheit und Frieden" wollte der Rheinmetall-Vorstand dann doch nicht direkt von den Sprechern des Peng!Kollektivs annehmen. Schade, wie wir finden. Aber zum Nachgucken: Das Peng!-Kollektiv überreicht Rheinmetall den Friedenspreis in der Kategorie "Global Franchise" auf deren Aktionärsversammlung in Berlin: "Ich glaube, das ist alles, was wir wollen: Frieden bei uns, Unsicherheit bei den anderen!" (VIDEO mit viel content)

 

 

Arbeit zur Rheinmetall AG in den Vorjahren


2016

10.05.2016 Protestaktion zur Hauptversammlung

Gemeinsam mit der Berliner Initiative "Legt den Leo an die Kette" riefen der Dachverband der Kritischen Aktionäre, urgewald und das Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit (BITS) anlässlich der Hauptversammlung zur Protest-Kundgebung am 10. Mai um 9 Uhr vor dem Maritim-Hotel, Staufenbergstr. 26, in Berlin-Tiergarten auf. Das Bündnis informierte über die verantwortungslosen Geschäfte des Konzerns mit den Golfstaaten. Der Dachverband verlangte in seinem Gegenantrag, den Vorstand wegen der Lieferung von Rüstungsprodukten in Krisen- und Kriegsgebiete nicht zu entlasten.

> Pressemitteilung von Dachverband, Urgewald, BITS
> Gegenantrag

03.11.2016/27.10.2016/12.10.2016

Studie "Hemmungslos in alle Welt. Die Munitionsexporte der Rheinmetall AG"
Protest gegen Rüstungsfinanzierung der Stadtsparkasse Düsseldorf
Stadtsparkassen-Sprecher Gerd Meyer findet "nichts Verwerfliches" an Rheinmetall-Finanzierung

Rheinmetall ist Profiteur von Krisen und Kriegen
Studie von BITS, urgewald, Ohne Rüstung Leben und Dachverband
Stadtsparkasse Düsseldorf sieht in Rheinmetall-Finanzierung "nichts Verwerfliches"

Die heute von der Rheinmetall AG veröffentlichten Quartalszahlen zeigen, dass der Düsseldorfer Konzern sein Rüstungsgeschäft stark ausgeweitet hat. Die Unternehmenssparte Defense hat demnach in den ersten neun Monaten des Jahres 1,9 Milliarden Euro Umsatz gemacht und ist damit um 18 % gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
„Die tödlichen Bomben, Granaten und Patronen, die Rheinmetall liefert, landen nicht nur im Depot. Sie kommen immer wieder zum Einsatz und töten Menschen, zum Beispiel im Jemen", sagt Otfried Nassauer, Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS) und Autor der Studie. Das BITS, urgewald, Ohne Rüstung Leben und der Dachverband der Kritischen Aktionäre haben kürzlich die Studie "Hemmungslos in alle Welt. Die Munitionsexporte der Rheinmetall AG" veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die südafrikanische Rheinmetall-Tochter Denel Betreiber einer neuen Munitionsfabrik bei Riad/Saudi-Arabien ist.
Am Weltspartag protestierten urgewald und der Dachverband vor der Hauptgeschäftsstelle der Stadtsparkasse Düsseldorf gegen die Finanzierung von Rheinmetall-Rüstungsgeschäften durch das Institut. Stadtsparkassen-Sprecher Gerd Meyer sagte, er finde daran "nichts Verwerfliches" (siehe NRZ-Artikel "Umstrittener Kredit an Rheinmetall"). Rheinmetall-Bereichsvorstand Helmut P. Merch ist Mitglied im Wirtschaftsbeirat der Stadtsparkasse.
> Pressemitteilung vom 03.11.2016: Rheinmetall-Quartalszahlen - Gewinne um jeden Preis
> Studie "Hemmungslos in alle Welt. Die Munitionsexporte der Rheinmetall AG" (zum Download)
> NRZ: "Umstrittener Kredit an Rheinmetall"
> report-D: "Die Stadtsparkasse Düsseldorf finanziert mit dem Geld ihrer Anleger die Rüstungsindustrie"
> Pressemitteilung vom 27.10.2016: Rheinmetall - Munitionsexporte ohne Grenzen
> WDR 5 Profit: "Die Firma Rheinmetall: Kritik an Rüstungsgeschäften"

2015

12.05.2015

Waffendeals mit Konfliktregionen

Anlässlich der Hauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall am 12.05.2015 kritisierten der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionär, sowie andere Menschenrechtsorganisationen die rasant vorangetriebene Internationalisierung des deutschen Branchenprimus. Die im Ausland erwirtschafteten Rüstungsumsätze machten 2014 bereits einen Anteil von 71% am gesamten Geschäftsvolumen aus; 60% des Auftragseingangs kamen im vergangenen Jahr von außerhalb Europas. Dabei macht sich der Konzern zunehmend abhängig von umstrittenen Kunden wie Algerien, Katar oder der Türkei. Zudem belasten Korruptionsvorwürfe aus Griechenland und Indien den Konzern.

> Gegenantrag Kritische Aktionäre
> Rede Barbara Happe
> Pressemitteilung
> Flyer Protestaktion

 

 

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