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Position:   Kampagnen  >>  Kampagnen vergangener Jahre

Neue Energie für die Wende

Markus Dufner am Braunkohletagebau Hambach
Schaufelradbagger im Tagebau Hambach
Tagebau Hambach: 85 Quadratkilometer werden abgebaggert
Besucher sind im Camp der Waldbesetzer willkommen.
Kohle-Kritische Aktionäre bei der Hauptversammlung der Commerzbank

Neue Energie für die Wende!
Kampagne des Dachverbands gegen den Klima-Killer Kohle
Der Braunkohletagebau in Deutschland muss gestoppt werden. Die Energiekonzerne dürfen keine Kohle aus Ländern importieren, die Raubbau an der Natur und Menschenrechtsverletzungen zulassen. Die Finanzierung rücksichtsloser Bergbauunternehmen muss aufhören.
> Flyer "Neue Energie für die Wende!" (pdf-Dokument 1,5 MB)
> Mehr Informationen
Ist meine Bank ein Klima-Killer? (Broschüre auf urgewald-Website)
> Zur Räumung im Hambacher Forst:
"Das letzte Aufbäumen!", WDR-Reportage vom 13.11.2012


Stoppt die Klimakiller!

Liebe Leserinnen und Leser,

neulich habe ich den Hambacher Forst besucht. Seit Monaten gibt es dort, rund 25 Kilometer südwestlich von Köln, ein Camp mit Waldbesetzern, die sich den nahenden Schaufelradbaggern entgegenstellen. Hinter dem rund 85 Quadratkilometer großen Braunkohletagebau sehe ich die Kraftwerke Niederaußem, Neurath und Frimmersdorf, von denen riesige Rauchwolken aufsteigen.

Der RWE-Konzern bezeichnet die Waldbesetzer gern als "gewalttätige Chaoten" und hat angekündigt, das Camp räumen zu lassen. Ich habe im Camp friedliche Menschen angetroffen, die sich große Sorgen um die Umwelt und die Zukunft unseres Planeten machen. Wer in der Nähe des Braunkohletagebaus wohnt, spürt die Auswirkungen direkt: Wegen des sinkenden Grundwasserspiegels sackt die Erde ab und in vielen Häusern zeigen sich Risse. Ganzen Gemeinden droht zudem die Umsiedlung.

Nach dem "Atomausstieg" sind in Deutschland die fossilen Energieträger wieder im Kommen. RWE und E.on setzen verstärkt auf Kohle. Neue Kohlekraftwerke in Deutschland und Kohleimporte aus Übersee blockieren die Energiewende. In Schwellen- und Entwicklungsländern hinterlässt der Kohleabbau immense Umweltschäden und führt zu Krankheiten bei den Menschen in den Abbaugebieten.

Wenn es weitergeht wie bisher, heizt sich das Treibhaus Erde noch schneller auf und das Zwei-Grad-Ziel wird nicht erreicht – mit schwer wiegenden Folgen zunächst für die arme Bevölkerung im Süden, für Küstenbewohner und irgendwann für uns alle.

Deshalb fordert der Dachverband der Kritischen Aktionäre bei den Hauptversammlungen 2013: Neue Energie für die Wende! Der Braunkohletagebau in Deutschland muss gestoppt werden. Die Energiekonzerne E.on und RWE dürfen keine Kohle aus Ländern importieren, die Raubbau an der Natur und Menschenrechtsverletzungen zulassen. Die Finanzierung rücksichtsloser Bergbauunternehmen durch Banken wie die Commerzbank und Versicherungen wie die Allianz muss aufhören. Mehr Investitionen in erneuerbare Energien und in den Klimaschutz sind das Gebot der Stunde.

Damit der Dachverband seinen Einsatz für die Energiewende, für mehr Umweltschutz und gegen Rüstungsproduktion fortsetzen kann, braucht er Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie mit einer großzügigen Spende.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Dufner
Geschäftsführer des Dachverbands
der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

 

Weitere Informationen zur Kohle-Finanzierung und zum Kohleabbau

> Ist meine Bank ein Klima-Killer? Kampagne von urgewald

> ausgeCO2hlt - Kampagne für den sofortigen Braunkohleausstieg

> Zur Räumung im Hambacher Forst: "Das letzte Aufbäumen!", WDR-Reportage vom 13.11.2012

 

 

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