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Position:   Konzernkritik  >>  Münchener Rück AG

Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG

Aktuelles


26.4.2017 Hauptversammlung

Verena Glass (Xingu Vivo para Sempre, Brasilien) protestiert gegen den Staudamm Belo Monte
Christian Russau (Dachverband) kritisiert die Klimaversicherungen und wirft der Munich RE Landgrabbing vor

> Gegenanträge

urgewald, Pro REGENWALD und Kritische Aktionäre:

> PM: Münchener Rück: „Praktizierte Klima-Ungerechtigkeit“
- Konzern trennt sich nur zögerlich von Kohle-Anlagen
- Beteiligung an zynischem Klimaversicherungs-Modell
- Weltweite Beteiligung an Landgrabbing

> Rede Verena Glass (Xingu Vivo para Sempre, Brasilien)

> Rede Claudia Fatzkämper (urgewald)

> Rede Christian Russau (Dachverband)

Arbeit zur Münchener Rück AG in den Vorjahren


2016

27.04.2016 Hauptversammlung

Münchener Rück und Staudämme: Verstoß gegen UN-Leitprinzipien
Der Vorstand der Münchener Rück AG verstößt mit der Rückversicherung für Großstaudämme und Bergwerksprojekte sowie für sportliche Großereignisse wie die Fußballweltmeisterschaft und die Olympischen Spiele gegen UN-Leitprinzipien, gegen die Konventionen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), gegen die Empfehlungen der Weltstaudammkommission sowie gegen die eigenen Corporate-Governance-Richtlinien des Konzerns.
> Rede Christian Russau
> Gegenantrag

 

 

2015

Belo Monte Staudammprojekt

Im Xingu-Becken leben mindestens 24 verschiedene Ethnien der brasilianischen Urbevölkerung. Ihre traditionellen Lebensräume sind durch das Staudamm-Großprojekt Belo Monte, das von der Münchner Rück versichert wird, bedroht. Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre setzt sich für die Rechte der Indigenen ein. Mehr informationen finden Sie auf den Seiten der Dachverbands-Mitgliedsorganisation "Gegenströmung"

> Belo Monte Staudammprojekt

23.05.2015 Hauptversammlung

Bischof Erwin Kräutler in Brasilien

Munich RE trägt durch Versicherung des Großstaudammprojekts Belo Monte Mitverantwortung an Menschenrechtsverletzungen in Brasilien

Der Dachverband und seine Mitgliedsorganisationen kritisierten das Geschäftsverhalten der Versicherungsgesellschaft. Der katholische Bischof der Diözese Altamira und Träger des „Alternativen Nobelpreises“, Erwin Kräutler, informiert die Munich RE in einem Brief, der auf der Hauptversammlung verlesen wird, über die Situation in Brasilien. „Ich bin Bischof am Xingu-Fluss im brasilianischen Amazonas und das Wahnsinnsprojekt Belo Monte wird vor meiner Haustüre gebaut. Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich erkläre, dass (...) Belo Monte nichts mit 'sauberer' Energie zu tun hat“, so der aus Österreich stammende Bischof.

> Pressemitteilung> Gegenantrag Dachverband> Rede Christian Russau> Rede Barbara Happe> Rede Verena Glass> Brief Bischof Erwin Kräutler

 

 

2014

30.04.2014 Hauptversammlung

Münchener Rück ist weiter auf Großstaudamm-Kurs
Der Konzern übernimmt auch eine führende rolle bei der Absicherung der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien
> Pressemitteilung
> Rede Christian Russau
> Gegenantrag Münchener Rück

 

 

 

2013

25.04.2013 Hauptversammlung

Protest gegen Beteiligung am Belo-Monto-Staudammprojekt

Kritischen Aktionäre zum ersten Mal beim weltgrößten Rückversicherer 2013
Der weltgrößte Rückversicherer verstößt durch seine Beteiligung am Belo-Monte-Staudammprojekt gegen UN-Leitprinzipien und Konventionen der Internationale Arbeitsorganisation (ILO).
> Gegenanträge des Dachverbands und des Belo-Monte-Bündnisses
> Plattform Belo Monte - Solidarität mit den Menschen am Xingu und mit Dom Erwin Kräutler


Zum ersten Mal haben sich Kritische Aktionäre an einer Hauptversammlung der Münchener Rück beteiligt. Bereits vor Beginn des Aktionärstreffens am 25. April in München protestierten die Aktivistinnen und Aktivisten aus Brasilien und Deutschland gegen die Beteiligung der Munich Re an dem Staudamm Belo Monte. In der Hauptversammlung sprachen Dachverbands-Vorstand Barbara Happe von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald, Helena Palmquist, Pressereferentin der Bundesstaatsanwaltschaft in Pará, und Verena Glass von der Widerstandsbewegung Xingu Vivo para Sempre.


"Gerade wir in Brasilien wissen, dass Wasserkraft nicht automatisch „saubere“ Energie erzeugt. Andere überdimensionierte Staudammprojekte im Amazonasgebiet haben in den vergangenen Jahrzehnten bereits massives Leid über Tausende von Menschen gebracht."
Verena Glass, Movimento Xingu Vivo para Sempre

> Pressemitteilung
> Rede von Verena Glass

 

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