Kontakt

Dachverband der Kritischen
Aktionärinnen und Aktionäre

Postfach 30 03 07
50773 Köln

Pellenzstr. 39 (Hinterhaus)
50823 Köln

Telefon Mo bis Do
0221 - 599 56 47

Fax 
0221 - 599 10 24

Mobil-Telefon
0173 - 713 52 37

eMail

Spenden

Spendenkonto-Nr.:

IBAN: DE 89 3705
0198 0008 9622 92

BIC: COLSDE33

Spendenformular

Fördermitgliedschaft

English

Association of Ethical
Shareholders Germany
P.O.Box 30 03 07
D-50773 Köln
Germany

Office
Pellenzstr. 39
D-50823 Köln

Phone Mon til Thu
+49-221-599 56 47

Fax
+49-221-599 10 24

Cell phone
+49-173-713 52 37

Information in
English Language

Facebook

Besuchen Sie uns auch auf Facebook

YouTube

Besuchen Sie uns auch auf YouTube

Position:   Konzernkritik

K+S (Kali und Salz) AG

Aktuell


10.05.2017 Hauptversammlung

Dies sind keine Alternativen: weder Salzlaugenverpressung im Boden, noch die Versalzung von Werra und Weser, von Fliede und Fulda
Die K+S-HV 2017 im Stadtpalais von Kassel

Kritische Aktionäre fordern wegen mangelnder Sorgfaltspflicht in Bezug auf die Umwelt Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat von K+S

Der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre hat auf der heutigen Hauptversammlung der K+S AG in Kassel die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat gefordert. Der Grund: "Ihr Umwelt-Sündenregister ist lang, unsere Ansicht nach: zu lang. Deswegen müssen wir vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre gegen die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat stimmen. Sauberes Trinkwasser ist Grundrecht, ist Menschenrecht – und es kann nicht sein, dass Sie sich aus reinem Gewinnstreben darüber hinwegsetzen", so Vorstandsmitglied Christian Russau.
> Redebeitrag von Christian Russau (Dachverband Kritischer Aktionäre)

Arbeit zur K+S AG in den Vorjahren


2014

14.05.2014 Hauptversammlung

> Rede Linda Blankenburg

> Antworten des K+S Vorstandes

Archiv


Hauptversammlung 2009

Die Salzbelastung von Werra und Weser scheint eindeutig auf den Düngemittelkonzern K+S zurückzuführen zu sein. Eine Studie des Instituts für Gewässerökologie und Fischereibiologie Jena belegt nach Angaben des Gutachters Falko Wagner einen klaren Zusammenhang zwischen einem Rückgang der Artenvielfalt in der Werra und der Einleitung von Salzlauge durch den Kasseler Düngemittelkonzern K+S. Das Gutachten war vom "Büro am Fluss Lebendige Weser" und dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Auftrag gegeben worden.
> Vorstellung des Gutachtens "Der ökologische Zustand des Makrozoobenthos der Mittleren und Unteren Werra und die Haupteinflussfaktoren"
> Pressemitteilung
> Gegenantrag
> Rede Markus Dufner

Login | Kontakt | Spenden | Impressum | Sitemap