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Position:   Kampagnen  >>  Kampagnen vergangener Jahre

Geschäftsführer Dufner (li.) begleitete Sue Giaimo und Mark Fraley von der US-Bürgerinitiative Common Ground zur Hauptversammlung der Deutschen Bank.
Luis Carlos Oliveira überreicht ThyssenKrupp-Chef Schulz einen Fisch.
Mpoh Masemola von Khulumani forderte bei der Daimler-Hauptversammlung Gerechtigkeit für Apartheid-Opfer.

Konzernopfern eine Stimme geben

In der Hauptversammlungssaison 2010 haben wir Kritischen Aktionäre eine Menge erreicht. Wir setzen uns erfolgreich für Menschen ein, denen von Unternehmen Unrecht widerfährt:

  • für Bürger, die wegen der Deutschen Bank ihr Haus verloren haben;
  • für Fischer, denen durch ein Stahlwerk von ThyssenKrupp ihre wirtschaftliche Existenz genommen wurde;
  • für Apartheid-Opfer, die von Daimler eine Entschädigung verlangen.

Eine US-Bürgerinitiative zwingt mit Hilfe der Kritischen Aktionäre die Deutsche Bank zum Dialog.
Den hatte die Bank verweigert, obwohl sie als Treuhänderin Hunderter von Immobilien im US-Bundesstaat Wisconsin eine zwielichtige Rolle bei Zwangsvollstreckungen spielt. Bei der Hauptversammlung versprach Deutsche-Bank-Chef Ackermann der Bürgerinitiative Southeastern Wisconsin Common Ground einen Gesprächstermin.

Die Strategie der Kritischen Aktionäre macht jetzt auch in Brasilien Schule.
Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Kritischen Aktionären im Kampf gegen das Stahlwerk von ThyssenKrupp bei Rio de Janeiro erwerben brasilianische Nichtregierungsorganisationen Aktien wie die des Bergbauunternehmens Vale, um auch in Brasilien auf Hauptversammlungen sprechen zu können.

Apartheid-Opfer fordern Gerechtigkeit von der Daimler AG.
Auf Einladung der Kritischen Aktionäre appellierte Mpoh Masemola von der südafrikanischen Opferorganisation Khulumani bei der Haupt-versammlung in Berlin an Vorstands-Chef Zetsche: “Bekennen Sie sich zur Mitverantwortung von Daimler am Leid vieler Menschen durch die Lieferung von Militär-Unimogs an das südafrikanische Apartheid-Regime.”

Damit die Kritischen Aktionäre auch weiter Konzernopfern eine Stimme geben können, sind wir dringend auf Ihre Spende in Höhe von 30, 50 oder 100 Euro angewiesen. Hier können Sie spenden.

 

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