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Vorfahrt für Klimaschutz!

Antworten der Konzerne auf Fragenkatalog "Vorfahrt für Klimaschutz?"

Energie- Chemie- und Automobilkonzerne könnten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wenn sie denn wollten.
Palmenstrand und wohlige Wärme an der Nordsee? Apfelsinen aus dem Ruhrgebiet? In vielen Regionen Deutschlands könnten wir mit den Auswirkungen des Klimawandels gut leben. In anderen Teilen Europas und der Welt wären die Konsequenzen verheerend: Ernterückgänge um 50 Prozent, Zunahme von Dürren und Überschwemmungen, immer mehr Umweltflüchtlinge und Aussterben von Tier- und Pflanzenarten.

Wir, die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, nehmen die Prognosen des Weltklimarats der Vereinten Nationen ernst. Wenn wir den Treibhauseffekt nicht stoppen, wird sich die durchschnittliche Temperatur bis zum Ende dieses Jahrhunderts um sechs Grad Celsius erhöhen.
In den vergangenen Jahren haben viele Konzerne das Thema Klimaschutz für sich entdeckt – zumindest rhetorisch. Die Werbesprüche vieler Unternehmen klingen gut – ihr geschäftspolitisches Handeln steht aber oft im Widerspruch dazu. Lesen Sie mehr im Flyer „Vorfahrt für Klimaschutz!“

  • Vorfahrt für erneuerbare Energien!
    Nur wenn die Unternehmen erneuerbaren Energien und dem Energiesparen absolute Priorität einräumen, besteht die Chance, die Klimakatastrophe zu verhindern. Die fossilen Energieträger (Erdöl, Kohle, Gas und Uran) gehen in den nächsten 35 bis 120 Jahren zur Neige. Das müssen auch die verantwortlichen Manager in den Unternehmen endlich begreifen.
  • Die Klimakiller aus dem Verkehr ziehen!
    - Braunkohlekraftwerke sind CO2-Schleudern und dürfen nicht mehr gebaut werden.
    - Mehr Atomkraft ist keine Lösung für den Klimaschutz, sie hält die nötige Energiewende nur auf.
    - Die Automobilindustrie bietet nach wie vor spritfressende PS-Monster an. Wir fordern von den Auto-Konzernen, konsequent Sparautos anzubieten und in die Erforschung umweltfreundlicher  Technologien (Hybrid-Antrieb) zu investieren.
    - Der Luftverkehr trägt erheblich zur Erderwärmung bei. Wir fordern daher, dass Kerosin wie anderes Benzin auch besteuert wird. Außerdem sollte jeder Flug-Passagier für die klimaschädlichen Gase eine Abgabe zahlen, die in Projekte für erneuerbare Energien fließt.
  • Den Konzern-Vorständen einheizen!
    Auch 2008  werden wir wieder in den Hauptversammlungen der großen deutschen Konzerne sprechen, den Vorständen einheizen und Vorfahrt für Klimaschutz fordern. Bitte helfen Sie uns dabei. Jede Spende nützt.

Hier können Sie den Aktionsflyer "Vorfahrt für Klimaschutz!" der Kritischen Aktionäre als pdf-Dokument herunterladen (Seite_1 und Seite_2).

Spendenmailing Juli 2008 (Faltblatt Seite 1Faltblatt Seite 2)

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