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Position:   Konzernkritik  >>  HeidelbergCement AG

HeidelbergCement AG

Aktuell


10.05.2017 Hauptversammlung

Proteste in Beton gegen Zement-Firma!
Proteste, Aktionen, Kundgebung und kritische Reden auf der Hauptversammlung von HeidelbergCement

> Kundgebung, 10.05.2017, 9:00-12:00 Uhr: "'HeidelbergCement raus aus dem Kendeng-Gebirge in Indonesien!' Solidarität mit den LandarbeiterInnen Javas"
> Rede von Gunarti, Vertreterin der Bürgerinitiative JMPPK aus Pati, Zentraljava, zum Widerstand gegen das geplante Zementwerk von Indocement (über PT SMS), einem
Tochterunternehmen von HeidelbergCement in Indonesien, gehalten am 10.5.2017 in der Stadthalle Heidelberg
> Fragen an den Vorstand von HeidelbergCement, gestellt von Gunarti, Vertreterin der Bürgerinitiative JMPPK aus Pati, Zentraljava, zum umstrittenen Plan eines Zementwerkes von Indocement (über PT SMS), einem Tochterunternehmen von HeidelbergCement in Indonesien, vorgetragen am 10.5.2017 in der Stadthalle Heidelberg auf der Aktionärsversammlung von HeidelbergCement
> "Hauptversammlung HeidelbergCement: 110.000 Unterschriften gegen Naturzerstörung auf Java übergeben" (Rettet den Regenwald)

Kurzer Pressespiegel (Auswahl):
> "Frau Gunartis Kampf gegen Zement" (n-tv)
> "Beton-Protest gegen den Zementkonzern" (Handelsblatt)
> "Fehde in Fernost. Die Zementherstellung ist ein schmutziges Geschäft. HeidelbergCement produziert deshalb gern dort, wo kaum Protest zu erwarten ist." (DER SPIEGEL)
> "HeidelbergCement: Indonesische Bäuerin protestiert gegen Expansionspläne des Konzerns auf der Insel Java. 'Wir wollen leben wie bisher'"(Mannheimer Morgen)
> "HeidelbergCement in Indonesien: Lebensprinzip vs. Zementfabrik. Eine indonesische Bäuerin wirft dem deutschen Konzern HeidelbergCement vor, ein wichtiges Ökosystem auf ihrer Heimatinsel Java zu zerstören." (taz)
> "Beton-Protest gegen den Zementkonzern" (Wirtschaftswoche)
> "Indonesische Bäuerin gegen Weltkonzern: 'Der Zement zerstört unser Leben'. HeidelbergCement plant in Indonesien ein neues Zementwerk. Die Bevölkerung fürchtet jedoch, der Bau zerstöre ihre Umwelt. Aus Protest spricht eine Bäuerin auf der Aktionärsversammlung des Weltkonzerns in Heidelberg." (Deutsche Welle)
> "Demonstranten bei der Hauptversammlung in Heidelberg (plus Fotogalerie). Demonstration gegen geplantes Zementwerk im indonesischen Kendeng-Gebirge - Aufsichtsratsvorsitzender Fritz-Jürgen Heckmann: 'Wir wissen, dass wir in die Natur eingreifen und wir machen das mit Augenmaß'" (Rhein-Neckar-Zeitung)
> "Aksi menyemen kaki di Jerman untuk petani Kendeng" (BBC Indonesia)

Kommt HeidelbergCement noch dieses Jahr auf die „Negativliste“ des UN-Menschenrechtsrats?
Manfred Budzinski, Sprecher der pax christi Nahost-Kommission, erklärte in seiner Rede auf der Aktionärsversammlung von HeidelbergCement: "Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass HeidelbergCement noch im Laufe dieses Jahres in die „Negativliste“ des UN-Menschenrechtsrats aufgenommen wird, mit der Konsequenz, dass das Unternehmen für ethische Fonds zum „no go area“ wird, dass diese nicht mehr in das Unternehmen investieren können und der Folge weiterer Fonds-Ausstiege nach den vergangenen zwei Jahren."
> Rede von Manfred Budzinski, Sprecher der pax christi Nahost-Kommission

 

 

Arbeit zur HeidelbergCement AG in den Vorjahren


2016

24.04.2016 Hauptversammlung

HeidelbergCement bricht Völkerrecht
Die HeidelbergCement AG unterstützt durch ihre Geschäftspolitik weiterhin die Nichteinhaltung des Völkerrechts in dem von Israel besetzten Westjordanland.
> Gegenanträge

 

 

2015

07.05.2015 Hauptversammlung

Dr. Manfred Budzinski von pax christi spricht bei der HeidelbergCement Hauptversammlung 2015

Auf der diesjährigen Hauptversammlung von HeidelbergCement sprach Dr. Manfred Budzinski von pax christi in Kooperation mit dem Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. HeidelbergCement verstoße mit seinen geschäftlichen Aktivitäten einer seiner Tochterfirmen in dem von Israel besetzten Westjordanland weiterhin und fortgesetzt gegen das Völkerrecht, so Budzinski. Baustoff-Hersteller Hanson, das 2007 von HeidelbergCement gekauft wurde, unterhält auf von Israel besetztem Gebiet im Westjordanland zwei Betonwerke, ein Asphaltwerk, sowie den Steinbruch Nahal Raba. „Wenn sich der Staat Israel nicht an internationales Recht hält, ist dies für ein DAX-Unternehmen und einen Global Player im Baustoffbereich wie HeidelbergCement noch lange kein Grund, diesen Völkerrechtsbruch durch seine Geschäftstätigkeit im Westjordanland zu unterstützen. Die Tren­nung von diesem Geschäftsbereich von Hanson Israel ist unausweichlich!", so Budzinski.

 

 

2014

07.05.2014 Hauptversammlung

HeidelbergCement muss Völkerrecht einhalten
Kritische AktionärInnen und pax christi fordern bei Hauptversammlung Trennung von Westbank-Geschäften und Entschädigungszahlung
> Pressemitteilung
> Gegenanträge

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