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Position:   Konzernkritik

Energie Baden-Württemberg AG

Arbeit zur Energie Baden-Württemberg AG in den Vorjahren


2015

29.04.2015 Hauptversammlung

Maarten van der Zwan mit Übersetzerin bei der EnBW

Kohlelieferanten von EnBW sind in Kolumbien an Menschenrechtsverletzungen beteiligt

Auf der diesjährigen Hauptversammlung von EnBW sprach Maarten van der Zwan von Pax for Peace, mit Unterstützung von Dachverbands-Mitgliedsorganisation urgewald. Er berichtete dem Vorstand von EnBW, dass die Bergbaufirmen Prodeco und Drummond in Kolumbien über einen langen Zeitraum hinweg offenbar Paramilitärisch Gruppen finanzierten. Diese verbreiteten in Bergbaugebieten Angst und Schrecken, sodass viele Anwohner die Flucht ergriffen. Hunderte kamen zu Tode. Van der Zwan forderte EnBW auf sich an dem Versöhungsprozess, der nun in Kolumbien im Gange sei zu beteiligen und damit Verantwortung für seine Lieferkette zu übernehmen.
> Rede Maarten van der Zwan

 

 

2014

29.04.2014 Hauptversammlung

> Gegenantrag EnBW

 

 

2013

25.04.2013 Hauptversammlung

Der Konzern ist immer noch stark atomstromlastig. Kritische Aktionäre fordern Abkehr vom traditionellen Geschäftsmodell.

> Gegenanträge Harry Block
> Gegenanträge Kritische Aktionäre
> Gegenanträge Gudrun Vangermain

Mit 50 % Atomstrom und reiht sich EnBW ein in die großen deutschen Energiekonzerne, die mit allen Mitteln versuchen, ihre Atomkraftwerke länger als im Atomkonsens vereinbart laufen zu lassen und eine Laufzeitverlängerung beispielsweise von Neckarwestheim I durchzusetzen. Gleichzeitig weigert sich der Konzern, sich an der Sanierung des radioaktiv verseuchten Endlagers Asse finanziell zu beteiligen. Laut Greenpeace stammen 63 % der Radioaktivität im Endlager Asse aus dem EnBW Atomkraftwerk Obrigheim. Die Sanierungskosten werden auf ca. 2,5 Mrd. Euro geschätzt, wobei EnBW somit anteilig 1,5 Mrd. Euro bezahlen müsste.

 

 

Archiv


Hauptversammlung 2012
Hauptversammlung 2011
Hauptversammlung 2010
Hauptversammlung 2008

 

Ende des Jahres 2009 stieg EnBW erfreulicherweise als Hauptinvestor für das geplante Kohlekraftwerk im niedersächsischen Dörpen aus, als Folge des Widerstands der lokalen Bevölkerung und der örtlichen Industrie, die lieber umweltfreundlichere Energie beziehen möchte. Doch nach wie vor setzt der Energiekonzern neben Atomkraft auf fossile Energieträger und verhält sich somit nicht anders als die Energieriesen RWE und E.ON. EnBW selbst wirbt mit Slogans wie „Energie ist Verantwortung“, lässt diesen Worten aber leider zu wenige Taten folgen.

Antworten EnBW „Vorfahrt für Klimaschutz? Umfrage des Dachverbands bei 27 deutschen Konzernen"

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