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Position:   Konzernkritik

Daimler

Aktuell

Paul Russmann von den Kritischen AktionärInnen Daimler bei seiner Hauptversammlungsrede 2016
Daimler-Chef Dieter Zetsche

Daimler exportiert Militärfahrzeuge nach Saudi-Arabien, Katar, Algerien und in die Türkei
Bei der Aktionärsversammlung 2016 der Daimler AG prangerte Paul Russmann, Geschäftsführer von Ohne Rüstung Leben und Sprecher der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD), den Export von Militärfahrzeugen an. Neben seinem Gegenantrag stellte Paul Russmann auch kritische Nachfragen an den Vorstand der Daimler AG. Für den Vorstand antwortete Bodo Uebber.
> Dokumentation der Fragen von Paul Russmann und die Kernaussagen des Antwortenden in gekürzter Form
> Pressemitteilung
> Gegenantrag Paul Russmann
> Gegenantrag Beate Winkler-Pedernera
> Gegenantrag Jürgen Grässlin

> Mehr zu den Kritischen AktionärInnen Daimler KAD)


Arbeit zu Daimler in den Vorjahren

In Werken in Deutschland, Frankreich und den USA werden Militärfahrzeuge produziert
"Kein Wort verliert die Daimler AG in ihrem Geschäftsbericht 2014 über die menschenrechtsverletzenden Rüstungsexporte bei Mercedes-Benz Military", schreibt Paul Russmann in seinem Gegenantrag zur Hauptversammlung des Konzerns am 1. April 2015. "In den Daimler-Werken in Wörth, Bolsheim (Frankreich), Portland (USA) und Mannheim werden Tausende von Militärfahrzeugen produziert", so Jürgen Grässlin.
> Gegenanträge Dachverband
> Gegenantrag KAD Russmann
> Gegenantrag KAD Grässlin
> Abstimmungsverhalten
> Rede Paul Russmann
> Rede Christian Russau

Daimler steigt bei EADS aus
Der rund zwanzigjährige Einsatz der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) - unterstützt von der DFG-VK, OHNE RÜSTUNG LEBEN, Pax Christi, dem RüstungsInformationsBüro und anderen Friedensorganisationen - zeigt einen weiteren Erfolg! Siehe u.a.: Daimler steigt bei EADS aus 
> Pressemitteilung Kritische Aktionäre Daimler

Daimler-Hauptversammlung am 10. April 2013:
Kritische Aktionäre fordern Begrenzung der Vorstandsvergütung, Reduzierung der Leiharbeit und Stopp der Rüstungsexporte
Der Autokonzern verschweigt in seinem Geschäftsbericht, dass er auch ein Rüstungskonzern ist. Zu den Empfängern von Militär-Unimogs und -Lkw gehören viele Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden.
> Rede Dorothea Kerschgens,
> Pressemitteilung KAD zur Daimler-HV
> Gegenantrag Paul Russmann
> Gegenantrag Holger Rothbauer
> Gegenanträge Jürgen Grässlin
> Gegenanträge Beate Winkler-Pedernera
> Weisungsbogen
> Presseschau

Kritische Aktionäre Daimler (KAD) fordern von Kanzlerin Merkel Rüstungsstopp
Nach der Wahl Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat verlangen Friedensorganisationen den Einsatz für eine internationale Abrüstungsinitiative im UN-Sicherheitsrat. Bisher spiele Deutschland eine unrühmliche Rolle, sagte Paul Russmann, Vorstandsmitglied des Dachverbands der Kritischen Aktionäre. "Rüstungsunternehmen wie Daimler/EADS, Heckler & Koch und andere lieferten und liefern in gewaltigem Umfang Waffen an kriegsführende und menschenrechtsverletzende Staaten."
> Pressemitteilung von KAD, ORL, RIB und DFG-VK

Werbetext von Daimler und Bayer als redaktioneller Beitrag getarnt
Deutscher Presserat hat einen Verstoß der Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung (SZBZ) gegen Pressekodex festgestellt.
> Pressemitteilung von Coordinaton gegen BAYER-Gefahren und Kritischen Aktionären Daimler

Teilverlagerung der Mercedes-C-Klasse-Produktion in die USA ist falsch
"Diese Globalisierungsstrategie ist zum Scheitern verurteilt", sagt Paul Russmann, Sprecher der Kritischen Aktionäre Daimler (KAD). Der Beschluss von Daimler-Vorstand Zetsche füge sich nahtlos in die "Reihe desaströser Fehlentscheidungen" ein.
> Pressemitteilung

Konzernstudie des Dachverbands zu Daimler, April 2010:
> "Daimler - Nachhaltigkeit mit angezogener Handbremse"

 

 

Mercedes Benz Military Vehicles Reklame
Interview mit DV-Vorstand Paul Russman vor der Daimler Hauptversammlung
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