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Verantwortung für die Lieferkette

Platin, an dem Blut klebt: Der Fall BASF/Lonmin
Der deutsche Chemie-Weltmarktführer BASF hat ein deutliches Problem mit seiner Lieferkette. Am Platin, das BASF für die Produktion von Katalysatoren von Lonmin aus Südafrika bezieht, klebt Blut: Das Bergbauunternehmen ist mitverantwortlich für das Massaker an 34 Bergarbeitern im Jahr 2012, die sich für gerechte Löhne eingesetzt hatten. Bis heute haben die Hinterbliebenen keine Entschädigung erhalten.

Der südafrikanische Bischof Johannes Seoka im Büro des Dachverbands

Dachverband fordert Wiedergutmachung
Der Dachverband der Kritischen Aktionäre verlangt von BASF, sich für eine Wiedergutmachung einzusetzen. Bereits bei der bei der BASF-Hauptversammlung 2015 übertrugen die Kritischen Aktionäre dem südafrikanischen Bischof Johannes Seoka die Stimmrechte. Der anglikanische Bischof von Pretoria sagte in seiner Rede: "Ich bin die Stimme der stummen Minenarbeiter von Lonmin, die Stimme der Arbeiter ohne Stimmrecht. ... Durch das Massaker von Marikana wird BASF derzeit mit Konzernen in Verbindung gebracht, die Bodenschätze ohne jegliche Rücksicht auf Menschen und deren Umwelt abbauen."
> Kritische Aktionäre und BASF: Mit Bischof Seoka bei Pressekonferenz und bei Hauptversammlung 2015
> Blog BASF-Lonmin

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